Von der adipösen …

… Bummelstudentin zur arbeitslosen Großstadtratze (immer noch schlecht gekleidet und übergewichtig) braucht es weniger als ein Jahr. Neun Monate, um genau zu sein. In der Zeit werden andere Frauen schwanger und gebären Kinder. Die Regina wird nie schwanger werden. Die macht eh nur B-Jobs.

Gestern noch in Lohn und Brot und heute schon aus dem Büro gekickt. So schnell geht’s, wenn man das Falsche studiert, anschließend nicht weiß, was man damit anfangen soll, und deshalb eine Stelle in einer kleinen Klitsche annimmt, aber lieber in der Weltgeschichte herumvögelt und auf Messen für Seile und Knoten geht. Wenn sie demnächst nur noch von Stütze leben muss, hat sie wenigstens Zeit für schnelle Autonummern. Die kann sie sich ja zur Abwechslung mal bezahlen lassen – so 5 Öcken pro Dienstleistung sollte das den Herren schon Wert sein. Auf dem Gebiet ist die Regina ja wirklich fleißig und auch nicht anspruchsvoll. Solche „Jobs“ kann sie einfach nicht ausschlagen. Wenn’s schmeckt!

Der greise Gatterich der quarkhautfarbenen IT-Schlampe lässt einmal mehr das Arbeitgeber-Arschloch heraushängen – falls man dem selbstgefälligen Gefasel der Laugenstangen fressenden Antifem glauben will. Ich denke, die haut den Blog-Lesern die Taschen voll, sowas hat der Dr. Klumpfuß in zwölf Jahren nicht geschafft.

Wie auch immer: Ist man bei denen in der Dampfmaschinenfabrik angestellt, kann man sich nur beglückwünschen zu so einem unterirdischen und übellaunigen Arbeitgeber. Egal.  Jedenfalls hat die künftige Geschäftsführerin genauso wenig Ahnung von Mitarbeiterführung wie der Noch-Chef. Deren polternder Führungsstil erinnert an zwei von der eigenen Bedeutsamkeit durchlöcherte Elefanten im Porzellanladen. Vielleicht sollten die Beiden nicht so oft durch den Wald latschen und stattdessen ein gemeinsames Wochenendseminar in Personalführung absolvieren. Nachholbedarf haben die mehr als vertretbar ist.

 

Ist es nicht geil?!

Seitdem die „Frieda auf Droge“ meine Posts auf ihrem komischen Blog veröffentlicht, steigen die Besucherzahlen und Seitenaufrufe ins Unermessliche.

Das, was die „Alleinverdienende voller Hingabe“ vermeiden will, fördert die Frieda mit all ihren Kräften.

Die Blog-Welt ist ein Irrenhaus!

Miss Marple, …

… alias Frieda auf Dingens, alias Marianne, alias Schießmichtot denkt *trotzalledem* tatsächlich, ich käme vom Dorf und wüsste nicht, dass diese beiden zusammengesteckten Tomatenhälften zu der armen Irren gehören, die mir zu Ehren ein Extra-Blog einrichtete, das sie mittlerweile wieder aus dem Rennen genommen hat, weil es ihr wohl doch zu heiß war, fremde Beiträge 1:1 auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen.

Und jetzt folgt die mir als „ennairam“ (Kann die nicht mal ihren Namen ordentlich niederschreiben?) auch noch oder besser gesagt schon wieder. Anscheinend Hundert Pro leidet die an Amnesie und geistigem Totalausfall.

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„Gefällt ihr“

Die übergewichtige Ex-Bummelstudentin hat tatsächlich in mein Blog gefunden. Muss ich erst einen Jammer-Beitrag von der liken, ehe die drauf kommt, dass meine Einträge beachtenswert sind?

Na jedenfalls: Quer durch mein wundervolles Blog ist die gewalzt, jawohl gewalzt, hat sogar zwei Beiträge geliked. Bei einem frage ich mich: Warum? Der ging die überhaupt nichts an. Egal!

Langsam wird klar, warum dieser Knebel-Fritze die aufs Abstellgleis geschoben hat. Neben der wertvollen Zeit, die der mit ihr vertrödeln musste, weil sie nicht so flexibel – sowohl zeit- als auch beweglichkeitsmäßig – konnte wie der wollte, war wahrscheinlich auch das Seil zu kurz, mit dem er sie verknoten wollte. Bei der braucht es schon ein paar ordentliche Meter. Ob da 10 genügen? Das geht natürlich ins Geld. Und das Ergebnis muss Mann erstmal verkraften können. Man stelle sich einen übermäßig straff gewickelten, rohen Rollbraten mit Fettrand vor. Wer sich da nicht angewidert abwendet … Der Typ musste sicher ganz schön schlucken. Mich wundert, dass er die Verzurrte nicht einfach liegenlassen hat.

Hoffentlich wird die Gute über ihrem ganzen Kummer nicht noch depressiv! Dann müssen wir uns ständig solche Lamento-Einträge, wie die letzten beiden, antun.

Ach komm, lass dich mal ordentlich von einem deiner Pimper-Bekanntschaften durchklöppeln, dann geht das auch wieder mit dem Herz-Schmerz. Löcher stopfen wirkt oft wahre Wunder. Vielleicht hat ja dein Möchtegern-Dom Zeit für dich. Geschwollen getröstet hat er ja schon und hat auch gleich seinen vollständigen Namen incl. E-Mail-Adresse dagelassen – der Sprücheklopfer und Frauensammler. Wohl in der Hoffnung, dass doch vielleicht das eine oder andere einfältige Hühnchen anbeißt. LOL.

Gleich mal den Typen gegoogelt: Naja, für 50 geht der gerade mal so durch – die grauen Haare sind ja noch annehmbar, aber das Halbprofil ist dann doch etwas unvorteilhaft: Kein richtiger Hals, und das seltsame Grinsen schreckt dann auch eher ab. Aber die Ex-Bummelstudentin steht ja auf so schmierige Typen. Also was soll’s!

„Gefällt mir“

Gerade einen Beitrag der adipösen Ex-Bummelstudentin geliked.

Sie kommt endlich – wenn auch ziemlich verspätet – zu dem Schluss, dass sie „einfach nicht schön …, nicht schlank und nicht hübsch genug“ ist. Wieso eigentlich „genug“? Was ist an übergewichtigen, quarkfarbenen menschlichen Löchern hübsch?

Tja, so sieht’s aus, Regina. Hättest auch schon viel früher drauf kommen können. Aber wenn man den Mund voll Männlichkeit hat, setzt das Hirn wohl aus.

Die Kunst des Sich-Verstellens

Kürzlich bin ich auf einen Eintrag gestoßen, in dem ganz naiv gefragt wurde, ob und wie es gelingen kann, sich derart zu verstellen, dass es keinem auffällt – speziell im Netz.
Von derart himmelschreiender Ahnungslosigkeit angelockt, hab ich mir die Fragestellerin mal näher betrachtet – so mit 150 % Vergrößerung – und musste angeekelt feststellen, dass der Bartwuchs dieser weiblichen Person einer männlichen Person in nix nachsteht. Heilige Scheiße! Ich glaub mein Hamster bohnert! Der sollte mal jemand eine Pinzette bzw. gleich ein Rasierset schenken, wenn nicht sogar einen Gutschein für mehrere Laserbehandlungen. Im Tagesverlauf hab ich dann meinen hochauflösenden iMac verflucht. Ich hatte Stunden später noch Bilder im Kopf …

So what! Eine befriedigende Antwort auf besagte Frage konnten die zur Rückäußerung Aufgeforderten, die nebenbei bemerkt genauso linkisch und einfältig wie die Fragende erschienen, nicht geben.

Dabei ist die Antwort mehr als einfach. Seht mich an! Ich bin das beste Beispiel dafür, dass es möglich ist. Man muss diesen Spaß nur richtig aufziehen.