Perlen …

… im Papierkorb der Wir-waren-alle-mal-bei-blog.de-Spackos:

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Brunftiges in der Friedhofskirche

Das, was die adipöse Großstadt-Matratze offensichtlich noch nicht geschafft hat, leisten sich die Geschäftsführer-Schlampe und ihr Tattergreis: Einen Quickie in der Kirche, noch dazu in einer Friedhofskirche. Wie hormongesteuert muss man sein …?

Schlimmer als die Affen im Busch!

Erst durchs Kirchen-Gebälk hinauf in den Glockenturm klettern und dann auf der Empore feucht und keuchend dem Heiligen Geist huldigen?

Die glaubt tatsächlich, irgendwer kauft ihr diesen Schwachsinn ab.

Ich gebe ja maximal 10 Prozent auf das Geschwafel der Möchtegern-Antifemi-Schabracke. Ihr mürrischer Beinahe-Rentner wird mit knapper Not die Kirchenstufen hochkommen, dann aber weder Puste noch Ausdauer für eine Zwei-Minuten-Rammelei mit seiner quarkfarbenen Tusnelda haben.

Apropos Quark: Die dicke Regina jammert derweil über ihre Lebenssituation: Keiner, der sie im Urlaub auch nur mit dem Arsch angeschaut hat, geschweige denn über sie gerutscht ist, kein Blaskonzert, keine Fingerspielchen, nix. Das Körpergefühl kommt dem einer trächtigen Seekuh bedenklich nahe, und die neue Bude ist immer noch nicht wohnlich. Wahrscheinlich lebt die dicke Trine nach wie vor aus dem Umzugskarton. Der Kollege Stecher will auch nichts mehr von ihr wissen, will sie nicht mal sehen. Fast könnte sie einem leidtun. Sie wird sich doch nicht etwa was antun wollen?!

Schlampenschlamassel

Was für ein Wort!

S C H L A M P E N S C H L A M A S S E L

Wunderbar!

Die dicke Regina offenbart ihrer Leserschaft, dass sie nicht gerade das ist, was man sich unter einem ordentlichen Menschen vorstellt. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich ihr derzeitiger Stecher, dieser sehr viel ältere, sehr knochige, nicht gerade gutaussende, dafür aber überaus talentierte Rammelbock aus der Kollegenschaft etwas von ihr abwendet. Das wiederum betrübt die Viel-Bläserin mehr als ihr zuträglich ist.

Sie geht ja nun straff auf die 40 zu. Und so eine – man kann schon sagen alternde – Großstadt-Matratze tut sich freilich schwer, wenn es um das Ablegen liebgewonnener Schlampereien geht. Das fängt beim Zuklappen des Klodeckels an und hört bei Socken auf, die auf dem Sofa vor sich hin muffeln.

Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es bei der Ex-Bummelstudentin in der Bude aussieht und riecht. Örks!

Was gab’s noch? Ach ja: Die kackbraune Nougat-Trine bedankt sich 30 Tage lang übers Internet für jeden Scheiß, der ihr widerfährt oder auch nicht widerfährt, und sei er noch so belanglos. Danke für die Kollegen, Danke dafür, dass die Grippe durchgestanden ist, Danke für das Balg, das zwei Stunden länger schläft als üblich, Danke für Magen-Darm, Danke für 10 mg Gehirn, Danke für Nichts. Langweilig!

Und Madame Programmierschlampigkeit? Die outet sich als Verfechterin der echten Männlichkeit – nämlich der Schambehaarung. Oh Mann, der Antifemi-Schlampe ist nichts zu ekelhaft. Was ist an Kräuselbehaarung um den Prügel des Mannes herum anziehend? Ekelhaft. Ekelhaft. E k e l h a f t.

Bei der wuchert es unter den Armen und im Schritt wie damals bei den Neandertalern. Wildwuchs überall. Man mag es sich überhaupt nicht vorstellen.

Rundumschlag

Leute, wie die Zeit vergeht. Nu isses schon wieder ix Wochen her, dass ich das letzte Mal so richtig schön ausgeteilt habe. Aber heute geht’s rund. Haltet euch fest:

Oh Wunder, der kackbraune Nougatarsch hat sein Bla-Bla-Blog für die Öffentlichkeit wieder geöffnet, aber nicht ohne die familiär-privat-persönlichen Nichtigkeiten mit einem Passwort zu verschlüsseln. Ich hab schon mal um die Übermittlung des Codes ersucht.

Hintergrund des ganzen Dramas war, dass der Nougathaufen allzu viel von sich preisgab und – was für eine Enttäuschung und Niederträchtigkeit – von einer vermeintlich vertrauenswürdigen Person so richtig schön gefickt wurde. Tja, die übertriebene Sichzurschaustellung und überhebliche Eitelkeit mancher Einfaltspinsel verdient nun mal nichts anderes. Nebenbei zeugt das neue Profilbild der Gefickten von himmelschreiender Fantasielosigkeit. Ein Sonnenunter- oder –aufgang. Wie originell.

Madam Ex-Programmierschlampe macht sich derweil ziemlich rar auf der Blog-Bühne. Kein wochentäglicher Eintrag mehr. Schuld ist eine plötzliche und rätselhafte Erkrankung einer angeheirateten kindlichen Verwandten. Und Frau Unternehmergattin wird von Mitgefühl und Hilf- und Ratlosigkeit quasi überrannt. Ich breche gleich in Tränen aus. An was das Balg letztendlich laboriert, lässt sie offen. Anscheinend muss sie im Pschyrembel noch nach einer halbwegs glaubhaften und möglichst unheilbaren Kinderkrankheit suchen, die sie ihren Blog-Lemmingen dann auftischen kann. Das kann dauern.

Apropos Krankheit: Der Gammel-Glatzkopf liegt noch immer im Dauerschlaf. Seine devote und verlebte Gattin kann sich ja Gott sei’s gepriesen den Luxus leisten, permanent bei ihm am Totenbett zu hocken und auf den Tag X zu warten. Wann der endlich sein wird, können nicht mal die Weißkittel voraussagen. Von den Steuergeldern Anderer zu leben, muss unglaublich beruhigend sein.

Was gab’s noch? Ach ja, die Autisten-Uschi hebt alle Autisten und damit auch sich selbst in den Himmel. Glaubhaftere und ehrlichere Menschen gibt es im gesamten Universum nicht. Gott ist mir schlecht!

Und die adipöse Voralpen-Resi? Die fühlt sich fast schon übervögelt, seit sie sich mit dem knochigen und nicht gerade mit Schönheit gesegneten Arbeitskollegen in den Laken wälzt. Es bestätigt sich mal wieder: Nicht nur bei den Männern setzt der Verstand und der gute Geschmack aus, wenn es um den primitivsten aller Triebe geht. Die Regina ist hier beispielgebend.

Life of Devot äh Hollywood

Ich kann nicht anders und jeder der versucht mich davon abzuhalten wird sich wünschen nie geboren worden zu sein!

Du meine Güte, die Jaqueline benimmt sich, als wäre sie hier in einem hochdramatischen Hollywood-Rührschinken. Das liest sich, als würde die Hauptdarstellerin kurz vor der Rettung des gesamten Universums stehen.  Und jeder, der sich ihr dabei in den Weg stellt, wird mit dem Laserschwert gevierteilt. Anscheinend hat die in ihrem Leben doch zu viel (freiwillige) Kloppe bekommen.

Ach nee, der Hauptakteur schläft ja noch tief und fest. Also habe ich schon mal schöne Grüße an den gewohnheits-brotlosen Glatzkopf ausrichten lassen, falls er doch irgendwann ausgepennt hat. Es sieht tatsächlich so aus, als ob die hauseigenen Handschellen für ne Weile in der SM-Schublade bleiben müssen. 😦

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