„Der goldene Prahlhans“ …

… geht dieses Quartal an die devote „mit verbundenen Augen“-Endvierzigerin. Dabei muss sie überhaupt nicht prahlen, schon gar nicht mit ihren „unternehmerischen Fähig- und Fertigkeiten“. Das glaubt der doch eh keine Sau, geschweige denn irgendjemand hier auf dieser Plattform.

Die schreibt tatsächlich was von einer leitenden Stelle, die sie letztes Jahr hatte. Na lange hatte sie die leitende Stelle aber nicht inne. An was es wohl gelegen hat?! Vielleicht war es eine Ein-Personen-GmbH. Mit einem Stammkapital von einem Euro kann selbst so eine Hintertreppen-Woman zur „Unternehmerin“ werden. Auch wenn’s an der Supermark-Kasse beim Bezahlen manchmal recht brenzlig im Geldtäschchen wird.

Woher die wohl die Weisheit hat, dass man Arbeit sehen muss. Seit wann weiß die Sabine, wie man „Arbeit“ schreibt?

 

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Lachflash № 2 oder: Ich weiß jetzt wer das MICHELinmännchen ist.

Oder besser gesagt: das MICHELinfrauchen. Oh ja!

Ich hab schon wieder Bilder im Kopf. Nämlich von den ausführlichen Ergüssen der Viel-Bläserin und mindestens drei Lachfalten mehr im Gesicht aufgrund der Erkenntnis, zu der die Ex-Bummelstudentin gelangt ist: Sie kommt sich immer so pummelig vor, wenn ihr Date genauso groß (oder besser ausgedrückt: genauso klein) ist wie sie, dafür aber leichter ist als sie (was im Fall der Regina ja keine Kunst ist).

Ach du Scheiße – dachte ich mir so. Sie kommt sich nur so vor? Mein Gott, Reginalein, du BIST pummelig. Das dürfte selbst der Letzte mittlerweile mitbekommen haben. Hast du uns nicht erst lang und breit wissen lassen, dass du und dein Dieser-Tage-Hotelbett-Mitbenutzer nicht gerade die Schlanksten auf diesem Planeten sind, und uns durch die Blume mitgeteilt, dass deine ungelenken Bewegungen auf dem Laken quasi nichts für empfindliche Augen waren und du heilfroh darüber warst, dass niemand dieses Matratzenbeben beobachten konnte? Ja, da kann die Welt wirklich dankbar sein, dass das nicht auf einem Doku-Sender für Naturkatastrophen ausgestrahlt wurde.

Und dann gab’s ja noch das Ofengespräch oder so ähnlich. Heimat deine Berge! Es gibt nichts Grausligeres als Menschen, die ein rollendes R sprechen. Das ist definitiv nichts für sensible Ohren. Bei Minute 10 hab ich den Ofen dann wieder ausgemacht. Man soll sich ja nicht quälen. Eins hat mir dennoch gefallen: der Spruch von unserer BDSM-„Expertin“ nämlich , dass sie nicht tief, dafür aber sehr brrreiiiiit spielt. Ja BREIT trifft es auf den Punkt, REGINAlein. Und prompt hatte ich das MICHELinmännchen vor Augen. Es bleibt einem aber auch nichts erspart.

Na jedenfalls bin ich mal gespannt, wie lange diese ganze Pimperei mit wildfremden Typen noch gutgeht. Ich wünsche ja keinem was Schlimmes … Hahaha, Späßle g’macht!

Also: Sollte der Regina da mal was zustoßen, was früher oder später ohnehin passieren wird, verrate ich euch zur Feier des Tages meine wirkliche Identität.

 

Seitensprünge?

Die Ex-Bummelstudentin verspricht in ihrem Diarium Dinge, die sie gar nicht halten kann: Da steht was von „Springen“. Dabei weiß doch jeder, dass es unmöglich ist, mit einem Ü-Gewicht, wie es die Regina hat, zu springen, schon gar nicht zur Seite.

Wo wir gerade beim Hin – und Herspringen sind: Der Fischkopp braucht 4 Jahre, um von einer Meinung zur anderen zu springen.

Von der ultimativen Begeisterung für das wahllose Herumvögeln und den Geschichten darüber …

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… zur längst fälligen Einsicht:

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Naja, das Studium hat sie ja mittlerweile irgendwie hinter sich gebracht. Mit den Beziehungen – welche Beziehungen? – wird das wohl in diesem Vanilla-Sky-Leben nix mehr.

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Dann wird die Regina wohl oder übel als alleinstehende Saugglocke und Ehrenmitglied eines Ri-Ra-Rammelportals enden.

Lachflash

Mir tun noch immer die Mundwinkel vom Lachen weh: Die Ditschi-Dutschi-Dacia-Fahrerin hat einen gucken lassen.

Zitat:

… ich soll vorsichtshalber meinen Wagen in Sicherheit bringen …

Was für einen „Wagen“? Ein Maserati ist ein Wagen oder ein dicker Mercedes. Aber ein Dacia? Ein Dacia ist doch kein Wagen. Ein Dacia ist eine bessere Gehhilfe, eine optische Zumutung für alle Verkehrsteilnehmer.

Wenn man ein Tierasyl zu Hause hat, dann kann man sich eben keinen „Wagen“ leisten, sondern muss sich mit der Prothese einer  Billigmarke abfinden.

Rundumschlag

Unser „Promotional Artist at Elite Models 3D“ – Rufname „Pety“ – also die dicke Petra von der Insel –  bastelt was die kleinen, fettigen Stummelgriffel und ihre vorsintflutliche Tastatur hergeben. Heilige Dreifaltigkeit! Die kommt nochmal ganz groß raus.

Beim Lesen des Eintrags von heute auf dem Schlampenblog der gelernten Physik-Uschi hatte ich wirklich alle Mühe, den sich anbahnenden Würgereiz zu unterdrücken. Aus Mangel an geeigneten Themen tischt die quarkhautfarbige Bohnenstange ihren Lesern eine alte Amberger Begegnungskamelle auf, in der tatsächlich suggeriert werden sollte, dass an ihrem Äußeren etwas Vorzeigbares wäre. Kann man sich indirekt selbst mehr beweihräuchern? Ich stand kurz vor einem Schütteltrauma.

Die bayerische Hauptstadt-Matratze hat alle Hände voll mit ihrem neuen Job zu tun. Da bleibt keine Zeit für Blaskonzerte auf dem Autositz und noch weniger fürs Niederschreiben ihrer „Abenteuer“, wie der Florian ihre wahllose Herumvögelei bezeichnet. Als ob das nicht schon dumpfbackig genug wäre, fragt der auch noch nach Erfolgsrezepten für die Ri-Ra-Rammel-Portale. Der Dummbatz ist anscheinend genau so hypernotgeil wie die Regina.

Jeden Tag eine gute Tat

Heute waren es sogar zwei.

Gute Tat № 1

Heute Morgen rennt doch tatsächlich so ein elendes Katzenmistvieh über die Straße. Ich also ordentlich aufs Pedal getreten und rumpeldiepumpel macht das Viech unter meiner Karre durch. Ein, zwei Purzelbäume auf dem Asphalt – et voilá da lag die Mieze mitten auf der Piste. Die hat also ihre sieben Leben jetzt weg.

Gute Tat № 2

Einen Kilometer später sitzt noch so ein Vieh – schwarz wie die Nacht – mitten am Straßenrand. Ich die gerade noch gesehen, geschalten, Gummi gegeben, Lenkrad etwas nach rechts korrigiert und: Volltreffer. So schnell konnte die gar nicht miau machen, hat‘s auch schon gerumst. Aus die Maus.

Wenn’s läuft, dann läuft’s. Von mir aus kann‘s gerne so weitergehen.

MERKE! Nur eine tote Katze tote Katzen sind gute Katzen.

 

Wer kann länger?

Und wieder einer, der mir – warum auch immer – folgt.

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Aber der Dämlack namens „pornolude“ fliegt raus. Der Mongo hat mittlerweile über 50 Mal den Folgen-Button gedrückt. Frechheit! Ist sicher die Lebensaufgabe dieses Spacks.

Und ebenso viele Male musste ich den Spasti wieder entfolgen. Nicht gerade eins meiner Hobbys. So what! Ich kann auf jeden Fall länger.